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Das
mit Abstand häufigste größere Wildtier des
Krügerparks ist die Impala,
deren Bestand mit (150.000)
Tieren angegeben wird.
Die danach zahlreichsten großen Wildtierarten sind Elefanten (11.700),
Südliche Streifengnus (17.000),
Kaffernbüffel
(25.000)
und Steppen-zebras mit
(32.000)
Tieren.
Ebenfalls häufig sind Giraffen (9000).
Im
Krügerpark lebt die südliche Unterart der Giraffe, die
sogenannte Kapgiraffe.
Auch
die Population der Südlichen Breitmaulnashorns, das
1896 im Lowveld ausgerottet war und 1961 in der Region um
Pretoriuskop Region wieder ausgewildert wurde, steigt.
Heute beträgt der
Gesamtbestand wieder mehr als
(5000)
Stück.
Große
Kudus (6000-8000), Ellipsen-Wasserböcke (5000),
Warzenschweine (3800),
Flusspferde (etwa 2500) und Rappenantilopen (2000)
sind weitere häufige große Pflanzenfresser.
Die
Bestände der Elefanten, Büffel und Flusspferde werden durch
künstliche Eingriffe (Abschuss und
Umsiedelung) seitens der Parkverwaltung reguliert.
Die häufigsten Großraubtiere
sind Fleckenhyänen mit rund (2000), Löwen mit
etwa (1500)
und Leoparden mit rund
(1000)
Exemplaren. Seltener sind Afrikanische Wildhunde mit etwa
(350)
Tieren und Geparde mit einem Bestand von etwa
(200).
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